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Paul Jackson

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Mi Jan 04 2012, 13:58 | |
| Der Blick, mit welchem die Halb-Japanerin den jungen Zauberer anblickte, war fesselnd, sie war neugierig und vielleicht ein bisschen gespannt, erstaunlich, was man aus einem einzelnem Blick lesen konnte, wenn man denn genau hinsah, kurz darauf verschwanden die braunen Augen vor Pauls Gesicht, ebenso wie der rest des Mädchens. Kaum hatte der Amerikaner, die Gryffindor unsichtbar gemacht, tat sie auch schon das, was er ihr nahegelegt hatte: Unfug. Zunächst spürte er einen Leichten Druck auf seinem Arm, scheinbar ist er geknufft worden. Dabei versuchte er sich allerdings nichts anmerken zu lassen, was nicht sonderlich schwer war, verglichen mit dem, was er sonst so hat aushalten müssen. EIn Lächeln stahl sich dabei aber schon auf sein Gesicht, er hatte es ja schließlichj herausgefordert und mit den Göttern... oder mit Yuki (letztlich lief es auf dasselbe hinaus) legt man sich nunmal nicht an. Den Kommentar, dass sie, auch wenn sie sich Mühe gab, für ihn noch immer zu hören war, verkniff er sich kurzerhand, man konnte nicht von jedem erwarten, dass er dachte wie Jäger und Gejagter zugleich und sehr feine Sinne hatte, schon gar nicht von jedem 0815 Zauberer, der in der Stadt lebte und quasi niemals in den Schatten herumschlich und sich versteckte. Er selbst lebte ja für vielerlei solche Dinge, hatte vielerlei Interessen und Hobbys auch außerhalb der Zauberer, welche er auch gerne auslebte. So waren seine Sinne, sehr scharf und er konnte Yukis Schritte deutlich hören, selbst als die anderen währenddessen redeten und Laute des Erstaunens von sich gaben. Würde er sich voll und ganz auf sein Gehör konzentrieren, seine Augen schließen, wahrscheinlich könnte er auch ihr Atmen hören, aber darauf legte er es im Moment nicht an, es reichte ihm zu wissen, wo sie sich grob aufhielt. Ebenso konnte er sie grob aufspüren, wenn er sich auf seinen Zauber konzentrierte, wenn er nachprüfte wo die eigene Konzentration hinlief. Allerdings hatte Yuki nichts Versteckendes im Sinn, ihre Gedankengänge, konnte sich der Mann nur zu gut ausmalen, als auf einmal Lunas Zauberstab durch die Luft schwebte, Yuki hatte diesen kurzerhand entwendet. Ja Schabernack, auch wenn er es nie offen sagen würde (es würde ihn wohl sein Leben kosten), die Japanisch Stämmige, hatte doch einige Gemeinsamkeiten mit ihrer kleinen Schwester. So allmählich interessierte es den jungen Mann dann doch, was seine Freundin für einen Gesichtsausdruck hatte oder was sie überhaupt dachte, als sie Luna mit ihrem Zauberstab auf den Kopf tippte, welche die Prozedur einfach über sich ergehen ließ. So tat der junge Mann so, als würde er gähnen und sich anschließend die Augen reiben, dabei berührte er jedoch ganz bewusst mit einem seiner Finger auf eine Bestimmte weise einen scheinbar zufälligen Punkt neben seinem Auge, was nur wenige wusste, unsichtbare Tätowierungen zierten den ganzen Körper des Mannes und so verband er zwei Scheinbar wahllose Zeichen auf seinem Körper zu einer Runenkonstellation. Welche ihn mit Wärmesicht auf diesem Auge austattete, Es war, eine wirkliche Anstrengung, so zu sehen, das menschliche Auge war nicht dafür geschaffen zwei verschiedene Eindrücke ans Gehirn zu übermitteln. So lieferte der Mann hier gerade eine Meisterleistung in Punkto Konzentration und niemand bekam es mit. Er konzentrierte sich nun auf die Aufrechterhaltung des Unsichtbarkeitszaubers, auf die Aufrechterhaltung des Runenzaubers, Auf seine unterschiedliche Sicht,, außerdem liefen viele Gedanken durch seinen Kopf und er musste nun noch Yuki beobachten und durfte dabei nicht das Gespräch aus dem Gedächtnis verbannen, schließlich sollte ja niemand etwas über sein Geheimnis wissen. Schon gar nicht sollte Yuki wissen, dass er sie sehen konnte. Er selbst lächelte nur während sie nun einen Teil von Luna scheinbar in Luft verwandelt hatte. Wieder einmal hatte er Respekt für die junge Shan, sie hatte einen derartig schweren Zauber relativ einfach mal fast komplett zustande gebracht und das beim ersten wirken. Das Mädchen beeindruckte ihn doch des öfteren wenn es um schwere Zauber ging. Selbst schaute Sie nicht hin ob ihr Zauber gegelückt war, Nein sie suchte seinen Blick. Er reagierte direkt darauf, ein Aufmunterndes Lächeln setzte sich auf seinem Gesicht fest und mit einem Nicken bedeutete er ihr sich umzudrehen. Er konnte sie sehen, aber sie durfte nun raten ob er sie sehen konnte oder ob er das nur gemacht hatte, weil er scheinbar geahnt hatte, das sie in seine Richtung geblickt hatte. "Ja Luna das bist du, aber du bist nicht unhörbar, so als Tipp wenn du dich heut abend zurück in den Gemeinschaftsraum schleichst, eine geisterhafte unsichtbare Stimme erregt den Verdacht von so manchem Menschen und Yuki ich mach dich gleich wieder sichtbar also wenn du noch was vorhast, bitte jetzt." |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Do Jan 05 2012, 09:53 | |
| Ben war in Gedanken versunken und so bekam er nicht wirklich viel mit was um ihn herum geschah. Er hatte seinen Zauberstab in den Händen und drehte ihn nachdenklich umher, während seine Gedanken noch immer um den Rückweg in den Turm kreisten. Das die drei sich wirklich amüsierten war ihm vollkommen entgangen und das er noch immer der einzige war der saß, viel ihm erst auf als er zu den dreien aufsah. Paul hatte Yuki bereits unsichtbar gemacht, wie er das angestellt hatte wusste Ben nicht, doch auch er erhob sich und schob die Gedanken auf Seite, während er sich nach Yuki umsah, die immer noch unsichtbar durch den Raum zu laufen schien. Doch da erkannte Ben wie ein Zauberstab durch die Luft flog und dann offenbar einen Teil von Luna in Luft aufzulösen schien. Paul meldete sich zu Wort und sagte Yuki er würde sie gleich wieder Sichtbar machen. Ben legte den Kopf schief, immerhin konnte man jetzt nicht nur mehr erahnen wo Yuki stand. „Respekt…“, nuschelte Ben und gesellte sich wieder zu den anderen, während sein Blick von Paul zu der Unsichtbaren Yuki wanderte, die gerade Luna halbwegs in Luft ausgelöst hatte. Es machte sich wirklich Begeisterung in ihm breit. Er sah den zwei Jahre älteren Mitschüler an und dann wieder in Richtung der Mädchen. „Also wie funktioniert das? Ich würde es auch mal gerne versuchen.“, sagte er schließlich, den Blick immer noch auf die halbwegs Unsichtbaren gewandt. Ben wollte es selbst gerne mal Probieren, denn dieser Zauber war eindeutig nicht nur für den Rückweg nützlich und er machte den jungen Mann neugierig. Er stand neben Paul und konnte es kaum erwarten diesen Zauber selbst einmal auszuprobieren.
[OOC: Sry das es nicht so viel ist, komm grade irgendwie nicht so richtig rein und ich hoffe das legt sich bald wieder]
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|  | | Miyuki Shan Administrator

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Do Jan 05 2012, 23:04 | |
| "Und wenn sie Stieläugige Schnecken hießen ... Ich kenne diese Tiere nicht.", gab Miyuki als prompte Antwort zur Korrektur der sechzehnjährigen Ravenclaw. Dass sie dabei einen herausfordernden Blick aufgesetzt hatte, konnte diese allerdings nicht sehen - immerhin war Miyuki noch immer unsichtbar. Doch ihren Blick richtete sie fast sofort wieder auf Paul, der ihr aufmunternd zunickte. Hatte er etwa ihren Blick doch auf sich ruhen gespürt? Dann allerdings erkannte die junge Shan, was der ältere Junge von ihr wollte und wieder wanderten ihren braunen Augen zu der blonden Schülerin neben ihr und ihre Augen weiteten sich überrascht, ein leises Aufkeuchen entwich zwischen ihren Lippen und der Blick des Mädchens wurde immer ungläubiger. Sie vernahm die Stimme Pauls, der zu Luna sprach und meinte, dass sie das wirklich sei, wies sie auf die hörbaren Schritte hin - ein versteckter Hinweis für Miyuki? - und dann richtete er seine Worte direkt an sie. Miyukis Blick wanderte von der sich zum größtenteil aufgelösten Luna vor ihr zu dem sichtbaren Paul Jackson und sie nickte bedächtig, als sie seine Worte zur Kenntnis genommen hatte. Sehen würde er das zwar wahrscheinlich nicht, aber es war auch eher eine reflexartige Reaktion darauf gewesen. Typisch Miyuki eben, Nicken, wenn man etwas verstanden hatte. Und nun brach auch Ben Williams sein Schweigen, nuschelte etwas Unverständliches und stellte dann Paul die Frage, wie der Zauber zu wirken war, da er es selbst gern einmal versuchen würde. Am liebsten hätte Miyuki erklärt, wie sie es bei Luna gemacht hatte, doch Paul war der bessere und geduldigere Lehrer von ihnen und seine Ankündigung, dass er sie in wenigen Minuten wieder sichtbar machen würde, ließ sie innehalten. Ihr Hirn lief bereits auf Hochtouren und sie überlegte, was sie alles für Streiche würde anstellen können bis Paul sie zurückverwandelte und somit sichtbar machte. Ihr Blick, der auf Paul geruht hatte, wanderte durch den Raum, blieb kurz an Ben hängen, dann auf den Stellen von Luna, die noch sichtbar waren. "Muss man sie erst wieder sichtbar machen, damit sie ganz unsichtbar gemacht werden kann?", wollte Miyuki in Erfahrung bringen, "Oder könnte ich rein theoretisch einfach nochmal den Zauber wirken und die Stellen verschwinden ebenfalls?" Doch kaum hatte sie zuende gesprochen, versuchte sie auf leiser Sohle, da sie Pauls Hinweis noch deutlich in den Ohren hatte, den Raum zu durchqueren. Der große Spiegel, an dem das Foto der DA von vor zwei Jahren angebracht worden war, war ihr Ziel und schließlich hatte sie ihn erreicht. Merkwürdig, durch sich hindurch zu starren, anstatt in das asiatische Antlitz mit den braunen Augen zu blicken und sich die widerspenstigen Haarsträhnen aus dem Gesicht zu schieben oder einen der seltenen Zöpfe zu binden. Mit ihrem Zauberstab fest in der linken Hand, blickte sie ernst auf den Spiegel vor sich, biss sich konzentriert auf die untere Lippe und durchsuchte ihr Erinnerungsvermögen nach der passenden Zauberformel. Dabei zeichneten sich auf ihrer - nicht sichtbaren - Stirn zwischen den Augenbrauen die senkrechten Furchen ab, die man bei ihr zu sehen kam, wenn sie sich wirklich konzentrierte. Dass sie Lunas sichtbare Stücke, Paul und Ben im Spiegel durch sich sehen konnte, erleichterte es ihr nicht. Dann schließlich, ihr kam es vor wie eine halbe Ewigkeit, doch es waren im Grunde nur wenige Sekunden gewesen, hob sie den Zauberstab, murmelte möglichst leise die Worte, die ihren Zauber wirken lassen würden, und schon erschienen vor ihr auf dem Spiegel schwarze Buchstaben, die aussahen, als wenn jemand mit einem Filzstift darauf gemalt hätte. Fang mich doch, bevor du mich sichtbar machst!, stand dort und war eindeutig eine Herausforderung an Paul Jackson. Dieser würde wissen wo sie sich befand, also nahm sie möglichst schnell und leise Abstand zu dem Spiegel, trat Luna dabei auf den Fuß und blieb schließlich neben Ben stehen, den sie ungewollt leicht mit dem Arm berührte. Zwar war das relativ nah zu Paul, doch dieser würde Ben erst den Zauber erklären und ihre Frage beantworten müssen. Von daher ...
_________________  Mitglied der SduKddnmomuSs.| Goose schrieb: | | Zur nächsten sich bietenden Gelegenheit betrinke dich heimlich hemmungslos und rede mit einem X-Beliebigem den du triffst über alles was dir auf dem Herzen liegt. |
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|  | | Luna Lovegood Administrator

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum So Jan 08 2012, 13:29 | |
| Während Yuki allem Anschein nach noch vor ihr herumstand – Luna wusste es, da ihr eigener Zauberstab schließlich dort am herumschweben war – und betonte, dass sie die schrumpfhörnigen Schnarchkackler nicht kannte, huschten Lunas Augen hinüber zu Paul. Er machte einen ziemlich konzentrierten Eindruck und starrte auf den Punkt, an welchem sich Yuki befand, aber auch nur für den Bruchteil einer Sekunde. Konnte er die Gryffindor sehen? Das wäre unheimlich, schließlich hatten Menschen nicht die Möglichkeit, mal eben so auf eine Wärmesicht oder sonstiges zu wechseln... oder etwa doch? Luna konnte in diesem Moment an einer Hand abzählen, wie viele magische Wesen dies konnten, also war es wohl unwahrscheinlich, dass ein menschlicher Schüler es ebenfalls tat. Es sei denn Paul war kein normaler Mensch, sondern eine Art Supermensch oder Mutant oder sonstiges.
Erst, als Pauls Stimme ertönte, ließ sie den Gedanken fallen und wirkte wiedereinmal für einen Moment so, als hätte sie gerade geschlafen, aber auf eine wundersame Art und Weise trotzdem alles mitbekommen. Als Antwort auf seinen Ratschlag nickte sie nur langsam, auf eine dankbare Art und Weise. Sie war sich sicher, dass sie nicht direkt die nächste Todesserpatroullie angequatscht hätte, aber man konnte ja nie wissen. Ben schien mittlerweile auch aufgetaut sein, da er nun ebenfalls von der Sitzecke zu ihnen herüberkam und sich auch mal an dem Zauber versuchen wollte. „Versuch es am besten einfach bei mir...“, meinte sie ermutigend in seine Richtung. Er konnte sicherlich den Zauber erneut an ihr ausüben und somit auch die noch sichtbaren Stellen verschwinden lassen. Wieso auch nicht? Luna bot sich freiwillig als Versuchsobjekt. Das lustige Gefühl, welches man am ganzen Körper spürte , sobald der Zauber angewandt wurde, war es wert. Erst musste Paul jedoch Miyukis Frage beantworten, welche sie stellte und anschließend zu verschwinden schien. Luna bemerkte es nur, da sie die ganze Zeit genau vor ihr gestanden und ihre Nähe gespürt hatte, ob es nun ihre Körperwärme oder sonst etwas gewesen war. Auch merkte sie, dass sie plötzlich wieder ihren Zauberstab in der Hand hielt. Seltsam. Sie konnte sich garnicht entsinnen, ihn in die Hand gedrückt bekommen zu haben.
Die Vermutung, dass Miyuki sich lautlos durch den Raum bewegt hatte, wurde bestätigt, als urplötzlich dicke, schwarze Buchstaben auf den großen Spiegel erschienen. Auch der Inhalt erwies sich als etwas, was wohl in diesem Raum nur Miyuki schreiben würde. Schweigend beobachtete die Ravenclaw das Spektakel, machte sich jedoch gleichzeitig ernsthafte Sorgen um ihre Freundin. Erst im vorletzten Jahr hatte sie Harry davor gewarnt, dass es um diesen Spiegel nur so von Nargeln wimmelte. Er hatte nicht auf sie gehört und nun, heute, befand er sich in einer nicht gerade wünschenswerten Situation, was gut möglich auch von den Nargeln beeinflusst worden war. Mit besorgter Miene starrte sie den Spiegel an, bis ihr plötzlich jemand auf den Fuß trat. „Aua...“, murmelte sie nur und sah hinab auf die Stelle, wo der betroffene Fuß wohl wäre, würde man ihn denn sehen könnte.
_________________ Ravenclaw | 16 | Mitglied der DA | Zitat: | | Goose steh in der grossen Halle auf und fang an wild herum zu tanzen. |
Mitglied der SduKddnmomuSs |
|  | | Paul Jackson

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum So Jan 08 2012, 17:34 | |
| Schließlich schaltete sich der zweite männliche Kanditat der Runde ein, scheinbar hatte er eben kein bisschen aufgepasst oder gar zugehört, was dazu führte, dass Paul ein Seufzen ausstieß. So allmählich, wurde ihm bewusst, wie die Lehrer sich fühlen mussten und warum manche auch mal entnervt ihre Schüler zusammenschrien oder dergleichen. Weil es einfach verdammt anstrengend war sich wiederholen zu müssen, vor allem, wenn man einen Moment zuvor alles bis ins Kleinste Detail erzählt hat, aber zum Glück war Paul doch grundsätzlich ein eher geduldiger Mensch, zumindest was das Verständnis anderer anging. So nickte Paul kurz und überlegte noch einmal wie er es möglichst kurz erklären konnte, dabei jedoch Yuki im Auge zu behalten, stellte die besondere Herausforderung dar. "Nun die Auswirkungen der Unsichtbarkei, dürften relativ klar sein, wenn du unsichtbar wirst, ist es zunächst vollkommen ungewohnt, den eigenen Körper nicht zu sehen und dementsprechend sein bitte vorsichtig, sonst könntest du ausversehen jemanden verletzen, wenn du dir sicherer bist mit deiner Koordination, dann kannst du mehr oder weniger tun und lassen was du willst." Anschließend erklärte Paul, wie man den Zauber praktisch anzuwenden hatte und das es besser wäre, den Zauber zunächst am Kopf beginnen zu lassen. "Und ihr solltet besser den jetzigen Zauber erstmal auflösen, bevor ihr den nächsten wirkt, ansonsten ist es schwer die eigenen Fortschritte zu erkennen, daher empfehle ich auch erstmal mit Gegenständen zu üben, da dann nicht ständig irgendwelche Leute aus dem Nichts auftauchen. Man könnte den Zauber allerdings auch mehrfach auf jemanden oder etwas wirken, hat aber den Nachteil, dass die starke Konzentration auf mehrere Zauber Kopfschmerzen auslöst, was dazu führt, dass man die Konzentration verliert und sich alle Zauber auflösen, sehr unvorteilhafte Situation. Deswegen, einen nach dem anderen, bis ihr es geschafft habt und keine Sorge, wenn ihr es nicht bei den ersten 3, 4 Versuchen hinbekommt." Während seines Vortrages, hatte der junge Mann verfolgt, in welche Richtung Yuki sich bewegte. Er sah, wie sie einen Zauber wirkte, konnte aber nicht zuordnen welcher es war, bis auf einmal Buchstaben auf dem Spiegel erschienen, bei diesen Worten musste der Ravenclaw lächeln, oh ja er würde ihr einen Schrecken einjagen, er wartete nur auf eine passende Gelegenheit und es dauerte nicht lange, einen Moment war sie nicht aufmerksam auf ihn, sie war wohl mehr darauf bedacht möglichst leise zu sein, verschwand er in den Schatten. Auf leisen Sohlen bewegte er sich in der völligen Dunkelheit, während er auf einem Auge alle anderen ausmachen konnte, aufgrund ihrer Hitzesignatur, es gab nicht soviele Wesen die damit sehen konnten, aber auch diverse Nicht-Magische Kreaturen waren dazu in der Lage. Er hatte ein breites Lächeln auf dem Gesicht, wie er die Asiatin erschrecken wurde. Außerdem bewies Paul mal wieder etwas: man brauchte für die gewünschte Wirkung nicht immer Zauberei, da dachte er in hohem Maße Praktisch. Die Aufmerksamkeit des Raums wandte sich nicht vollständig auf ihn, Ben schien über seine Worte nachzudenken, Yuki würde wohl nach ihm Ausschau halten und Luna, war generell etwas abwesend und in diesem Fall sogar besonders, aufgrund des Schmerzenden Fußes welchen die Gryffindor "versehentlich" berührt hatte. Schnell, gewandt und leise stahl er sich aus den Schatten hinter Yuki hervor, kurz darauf berührte er sie mit je einer Hand an ihrer Taille und sprach in einem Flüsterton, der eines jokers würdig wäre: "Hab ich dich." Kurz darauf ließ er von seiner Konzentration auf ihren Zauber ab, sein Hirn hatte er mittlerweile ordentlich weich gekocht, jetzt war es genug und er hatte sich nur auf 2 Zauber und seine Handlungen konzentriert. Den Zauber auf seinem Auge beendete er kurz darauf auch. Das genügte fürs erste, er wollte nicht vor den anderen Umkippen, das wäre doch... ein wenig peinlich. Kurz darauf lies er von der kleinen Halb-Japanerin ab und stelte sich in die Raummitte "Ich würde sagen gutes Gelingen dann." Er selbst würde nun wohl beaufsichtigen müssen, was die anderen so zusammenzauberten... |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Di Jan 10 2012, 08:32 | |
| Ben hörte Pauls geradezu genervten Seufzer und verdrehte innerlich die Augen, doch er erklärte ihm nochmal alles bereitwillig. Worauf Ben zu achten hatte wenn er unsichtbar und die praktische Anwendung des Zaubers. Ben hörte Paul diesmal aufmerksam zu anstatt gleich wieder in Gedanken darüber zu versinken, dass er erwischt werden könnte und eine folter erleiden musste. Er gehörte nicht zu den mutigsten seines Hauses und machte sich in letzter Zeit oft darüber Gedanken was wohl werden würde. Nur beim fliegen war es anders. Das Gefühl des peitschenden Windes in den Haaren und auf der Haut ließ ihn meist alles andere um sich herum vergessen. Es war wie ein Ausgleich für ihn, denn wenn er einmal wirklich abschalten musste um einen klaren Kopf zu bekommen, dann schnappte er sich seinen Besen und drehte eine ausgedehnte Runde ums Schloss. Doch jetzt war er hier und er wollte diesen Zauber erlernen, also zückte er seinen Zauberstab und tat das, was Paul ihm eben erklärt hatte. Die Zauberformel munkelnd tippte er sich mit dem Zauberstab auf den Kopf. Es fühlte sich an, als hätte man ihm ein Ei auf dem Kopf aufgeschlagen, welches jetzt zu allen Seiten seines Kopfes herunter laufen zu schien. Er verzog das Gesicht, doch das sah schon längst niemand mehr. Seine linke Schulter und ein Teil seines linken Armes verschwanden ebenfalls und Ben stand nun genauso halbaufgelöst da wie Luna. Seine Augen verengten sich zu schlitzen, als die Schrift am Spiegel erschien. Offenbar hatte Yuki sich dazu entschlossen Paul herauszufordern. Bens Augen huschten ebenfalls durch den Raum, doch er konnte nichts entdecken und so versuchte er angestrengt zu lauschen. Yukis Schritte waren verdammt schwer zu hören, doch ihren genauen Standpunkt konnte er nicht ausfindig machen, bis Luna ein Aua von sich gab und ihn etwas am Arm berührte. Es war nur ein kurze Berührung gewesen und vielleicht hatte er sich diese nur eingebildet, doch das war ihm eigentlich noch nie passiert und so tastete seine linke Hand, die neben ihm in der Luft zu schweben schien nach etwas, das vielleicht Yuki hätte sein können. Das Paul derweilen in die Schatten verschwunden war, hatte Ben bemerkt, doch nun da Paul schon mal im Dunkeln verschwunden war, konnte er ihn nicht mehr Lokalisieren. Konnte er Yuki etwa sehen? Schließlich ertastete seine Hand Yukis Umhang, doch er ließ es so aussehen, als hätte er nichts bemerkt und ließ den Zauberstab erneut auf seinen Kopf niedersinken um wieder gänzlich Sichtbar zu werden. Dieser Zauber war wirklich kein Kinderspiel und obwohl Ben recht gut in Zauberkunst und Verwandlung war, hatte er doch noch so die ein oder andere Schwierigkeit. Aber Übung machte bekanntlich den Meister und so versuchter er sein Glück erneut.
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|  | | Cat Jordan

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Di Jan 10 2012, 20:14 | |
| Einstiegspost
Cat hatte mal wieder verschlafen, den ganzen Tag im Bett gelegen und völlig verpeilt, dass sie eigentlich im Raum der Wünsche hätte sein müssen vor über eien Stunde. Als sie endlich aufgestanden war udn sich ihr Skateboard geschnappt hatte, war erneut eine halbe Stunde vergangen und so scnell sie kontne hatte sie sich eine Shorts mit einem ihrer Rockshirts angezogen und hatte sich auf den Weg in Richtung Raum der Wünsche gemacht. Ihr Skateboard zauberte sie an eien Wand und dann betrat sie den Gemeinschaftsraum. "Hey, Leute!", sagte sie grinsend und sah die Anderen entschuldigend an. "Ich habe ja gesagt, dass ich noch komme.", sagte sie augenzwinkernd. Sie umarmte Jeden ihrer Freunde einmal und sah sie dann fragend an. "Hab ich was verpasst?", fragte sie nach und sah abwechselnd jeden Einzelnen von ihnen an. Sie hatte diese Gemeinschaft wirklich vermisst. Immerhin war die DA ein großer Teil ihres Lebens und sie taten hier etwas, worauf man sich später noch erinnern würde udn worauf man sicher stolz sein konnte. Genaueres wusste sie nicht udn ob es vielleicht noch gefähliche Aktionen geben würden, war ungewis, aber Cat würde sich in jede Situation stürzen, wenn sie dadurch etwas bewirken konnten. |
|  | | Miyuki Shan Administrator

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Di Jan 10 2012, 20:55 | |
| Paul seufzte, erklärte Ben alles noch einmal und beantwortete Lunas und ihre Fragen geduldig. Eine Tugend, die die Halbjapanerin nie erlernen würde - außer im Quidditch. Aber dort zählten andere Gesetze und man musste einfach anders als am Boden reagieren und handeln. Miyukis Handeln, der Zauber, der die Schrift auf den Spiegel geschrieben hatte, blieb definitiv nicht unbemerkt. Sämtliche Augenpaare wanderten kurz dorthin, doch keiner sagte etwas dazu. Nur Luna, als Miyuki ihr auf den Fuß getreten war, brachte ein leises aua hervor und Ben, den die Gryffindor leicht berührt hatte, schien sie bemerkt zu haben, zumindest hatten seine Bewegungen allen Anschein danach. Der hatte sich im Übrigen ebenfalls zur Hälte unsichtbar gemacht und machte sich wieder sichtbar, so dass er den Rest auch verzaubern konnte. Und Paul ... ? Im selben Moment, in dem die Sechzehnjährige sich zu fragen begonnen hatte, wo ihr bester Freund aus Ravenclaw abgeblieben war, spürte sie, wie sich zwei Hände um ihre Taille schlossen. Instinktiv hob Miyuki die zur Faust geballte rechte Hand - ihre schwächere Hand, denn sie war Linkshänderin - und schlug über ihre Schulter hinweg nach hinten nach dem Angreifer. Erst als Pauls geflüsterte Worte Hab ich dich an ihr Ohr drangen und sie bereits seine Wange mit dem Schlag gestriffen hatte, wusste sie, wer sie da berührte. Ein leises Grummeln, deutlich zeigend, dass sie diese Aktion missbilligte und ihm am liebsten einen Fluch auf den Hals jagen würde, entwich ihr, wandelte sich, als er den Unsichtbarkeitszauber von ihr löste, in ein enttäuschtes Murmeln und schließlich in ein zustimmendes Kopfnicken, als er sich von ihr löste und wegbewegte. Sicherheitsabstand? Das mit dem guten Gelingen würde Miyuki sich nicht zweimal sagen lassen! Doch wie sollte sie Luna nun sichtbar machen? Diese Frage hatte Paul immer noch nicht beantwortet ... Als sie diese Frage jedoch ein weiteres Mal stellen wollte, öffnete sich die Tür und eine letzte Nachzüglerin betrat den Gemeinschaftsraum im Raum der Wünsche: Caterina Jordan, Cat genannt, sechzehn Jahre, Gryffindor und Treiberin. Und Miyukis beste Freundin, um es hinzuzufügen. "こんばんは.", erwiderte Miyuki den Gruß der rothaarigen Mitschülerin und grinste sie kurz an, ehe sie ihre braunen Augen auf die Stellen von Luna richtete, die noch immer sichtbar waren. Und da kam der Halbjapanerin die rettende Lösung! "Halt mal still, Luna.", forderte sie die gleichaltrige Ravenclaw auf, schritt auf die sichtbaren Stellen zu, hob mit ihrer linken Zauberstabhand den Kirschstab und konzentrierte sich fest. Wenn das so ging, musste es auch so andersrum klappen. "Mal gucken, ob ich dich sichtbar bekomme, Luna-chan." Das verniedlichende Anhängsel sprach die Gryffindor ganz automatisch aus, obwohl sie gar nicht wollte. Sie bemerkte solche Dinge nicht einmal mehr. Die braunen Augen konzentriert auf Luna ruhend, den Zauberstab fest in der linken Hand haltend, so stand sie vor Luna da. Der Anblick der sich konzentrierenden Gryffindor konnte Angst einflößen, da sie den Zauber wirklich gelingen lassen wollte und dabei ohnehin anders als sonst wirkte. Erwachsener. Auf etwas fixiert. Ansonsten war sie ja eher wechselhaft. Dann endlich tippte Miyuki der Ravenclaw wie schon für den Desillusionierungszauber mit dem Kirschstab auf den Kopf, konzentrierte sich fest darauf, dass die Gleichaltrige sichtbar werden sollte. Wenn das nicht klappen sollte, dann war doch irgendetwas mehr als faul!
OoC: Ich hab gegooglet, zum Sichtbarmachen muss man dem auch wieder auf den Kopf tippen :> _________________  Mitglied der SduKddnmomuSs.| Goose schrieb: | | Zur nächsten sich bietenden Gelegenheit betrinke dich heimlich hemmungslos und rede mit einem X-Beliebigem den du triffst über alles was dir auf dem Herzen liegt. |
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|  | | Luna Lovegood Administrator

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum So Jan 15 2012, 16:04 | |
| Es war eine gute Idee gewesen, den Unsichtbarkeitszauber zu üben. Scheinbar beherrschte ihn bisher niemand wirklich perfekt, abgesehen von Paul, und Luna selbst hatte ihn ja noch nicht gewirkt, bezweifelte aber, viel besser als Yuki oder Ben abzuschneiden. Sie war zwar keine schlechte Hexe, aber lag schonmal nicht besonders hoch über dem Durchschnitt. Pflege magischer Geschöpfe und Kräuterkunde waren eher ihr Ding. Aufmerksam lauschte sie Pauls Worten, wobei sie jedoch eher durch diesen hindurch zu blicken schien. Auch wenn sie deutlich weniger geworden waren, die DA Treffen brachten immer noch dasselbe Gefühl der Vertrautheit mit sich. Dass die Leute, mit denen sie hier etwas unternahm, auch die einzigen waren, welche sie als Freunde betrachtete, hatte damit natürlich auch etwas zu tun. Sie war wirklich froh darüber, dass Umbridge es damals nicht geschafft hatte, die Gruppe zu zerschlagen und, dass das Todesserregime in der Schule es bisher auch noch nicht hinbekommen hatte. Die DA ließ sich nunmal nicht unterkriegen. Nachdem Paul seine Erklärungen vollendet hatte, war er wie vom Erdboden verschluckt. Selbst Luna, welche ihn die ganze Zeit angestarrt hatte, hatte es nicht bemerkt und blickte sich nun nach ihm suchend im Raum um. Jetzt waren hier schon zwei Unsichtbare unterwegs. Kurze Zeit später wurden jedoch beide wieder sichtbar, ziemlich dicht beieinander stehend. Yuki wich von Paul zurück und bevor die Ravenclaw die Szene genauer analysieren konnte, öffnete sich die Tür von neuem. Sie wandte sich um und entdeckte Cat Jordan, eine Gryffindor, welche sie bereits öfters auf einem Brett mit Rädern durch die Schule hatte fahren sehen. Wenn Luna sie mit einem Wort beschreiben sollte, würde sie vermutlich einfach nur ‚Seltsam‘ wählen. Was für eine Ironie, wo man sie doch sonst als verrückt erklärte. Bevor sie zu einer Begrüßung ansetzen konnte, wurde sie auch schon von Cat umarmt, welche sich keineswegs über die Tatsache zu wundern schien, dass sie kaum sichtbar war. Anschließend war Lunas große Stunde als Versuchskaninchen erneut gekommen: Yuki kam zu ihr und sagte, sie solle still halten, während sie erneut mit dem Zauberstab auf ihren Kopf tippte. Erneut überkam sie das Gefühl, als hätte man ein Ei auf ihrem Kopf aufgeschlagen und das innere würde an ihrem Körper hinablaufen. Diesma fühlte es sich jedoch nicht eiskalt, sondern warm an und als sie hinabblickte, sah sie, dass ihre Hände sowie ihre Füße wieder komplett sichtbar waren. Ob es bei ihrem Kopf genauso war, konnte sie nicht sehen, das würden die anderen ihr sagen müssen. „Gut gemacht Miyuki...“, meinte sie nur und sah ihre Freundin mit einem verschlafenen Blick an.
_________________ Ravenclaw | 16 | Mitglied der DA | Zitat: | | Goose steh in der grossen Halle auf und fang an wild herum zu tanzen. |
Mitglied der SduKddnmomuSs |
|  | | Paul Jackson

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Mo Jan 16 2012, 03:19 | |
| Immerhin, die Situation hatte sich nicht noch negativer entwickelt, Ben schien ihm nun zugehört zuhaben und versuchte es direkt mal und seine Leistung war ordentlich für den ersten Versuch. Dieser Zauber war definitiv nicht leicht. Aber Paul müsste ihnen allen wohl demnächst noch eine Information geben, welche den Zauber betraf, bzw. mehr als eine Information, welche unter Umständen ihr Leben würde retten können. Zunächst müsste sich der Amerikaner mit Yuki beschäftigen und diesen Gedanken hätte er mal früher spinnen sollen, denn nun... geschah das, was zwangsläufig geschah, wenn man mit der Gryffindor auf DIESE Art und Weise in Verbindung trat, es kam zu einer äußerst... unvorteilhaften körperlichen Reaktion ihrerseits, von Glück konnte der Amerikaner nur reden, dass nicht ihr Bein nach oben zuckte oder die Hand in die andere Richtung.. aber das war dann wohl doch mehr ein gedanke in den fernen Tiefen seines Verstandes, den er bewusst wohl nicht wirklich wahrnahm. Zunächst spürte er nur eines, Schmerz an seiner Wange, hatte das junge Mädchen ihn ernsthaft geschlagen, zugegeben, selber Schuld, so sollte man nicht mit ihr interagieren und wäre sein Hirn nicht so weich von der Konzentration auf parallel derlei viele Dinge, hätte er sich was besseres einfallen lassen, aber es war nun einmal so abgelaufen und man konnte die Vergangenheit bekanntermaßen nur wenig beeinflussen. Seine Reaktion darauf war zunächst eine, seine Konzentration ging flöten, damit seine Wärmesicht und die Unsichtbarkeit Yukis, er brachte nichtmal ein gemurmelten Ausdruck des Schmerzes oder viel eher eine Klage heraus, um Yuki ein wenig Paroli zu beiten, zunächst starrte er sie einfach nur an, ehe er sich, weniger gelant seiner Situation besann und sich wieder zusammenriß. Er entfernte sich ein Stück von ihr... man konnte ja nie wirklich sicher gehen oder? Er schüttelte kurz den Kopf und sprach frech auf ihr grummeln hin: "Nun wer von uns beiden war eigentlich Unsichtbar und ließ sich von dem anderen erschrecken hm? Ich glaub, dass was du mit mir vorhattest, wäre für mich viel schlimmer gewesen oder nicht?" Da er bei diesen Worten ein breites Grinsen auf den Lippen hatte, machte die Wirkung der Worte allerdings wieder nahezu nichtig, er konnte ihr kaum böse sein, irgendwie gehörte es bei den beiden ja dazu sich dann und wann gegenseitig zu ärgern, so kannten es die meisten einfach von ihm. Kurz darauf kam eine weitere dem jungen Zauberer nur allzu bekannte Person durch die Tür in den Raum der Wünsche, ehe er richtig realisierte was los war, kam sie auch schon zu ihm und nahm ihn in den Arm, manchmal konnte Cat auch wie eine Naturgewalt sein, eine höhere Macht, sie war einfach da und man hatte schlicht und einfach keine Chance, so überrascht war er, dass er nichtmal dazu kam die Umarmung zu erwidern, ehe sie sich zur nächsten Person wandte... Nach einem Moment des innehaltens und der erzwungenen Konzentration kam er allerdings wieder ein wenig zur Besinnung. [i]Okay Paul, heute keine Konzentrationsmeisterleistungen mehr, dass war vorerst definitiv genug, du bist gerad so weich wie ne faule Mango und hohl wie ne Strohouppe, komm runter, beruhig dich und versuch dir nicht noch mehr Verwirrung anmerken zu lassen." Nun da kannte er eine leichte Übung, seine Freunde bezeichneten es als sein Pokerface. Der junge Mann stellte einen völlig neutralen Gesichtausdruck zur Schau, den man vor wenigen Jahren noch täglich bei ihm hat beobachten können, damals als er keine Freunde hatte und unnahbar war, so war er heute nurnoch gegenüber seinen erklärten Feinden und wenn er völlig allein unter Fremden war. Auch das dickste Eis taute irgendwann einmal auf... Hoffentlich würden es seine Freunde als das erkennen, was es war: Ein verzweifeltes Bemühen des Amerikaners sich nichts anmerken zu lassen und kein Rückfall in schlechte Gewohnheiten. Mit leicht sarkastischer Stimme sprach der Ravenclaw nun zu der Rothaarigen: "Nein Cat, nichts weiter, nur die Anwendung des Unsichtbarkeitstzaubers, aber du brauchst den ja sowieso nicht, dann haben die Lehrer ja keine Chance mehr dich zu bestrafen, wenn sie dich nicht finden." Das es ein offensichtlicher Scherz war, dürfte den meisten hier Anwesenden wohl klar sein, nun gut, bei Luna, war er sich nicht sicher... aber bei ihr, war er sich nie sicher, in überhaupt allem, sie war bestenfalls, undurchschaubar, wenn nicht völlig unberechenbar, aber doch zumindest ein herzensguter Mensch und das schätzte er wohl sehr an ihr. Was Ben davon hielt, nun er kannte Ben noch nicht sonderlich und so behandelte Paul ihn wie alle: Gelassen, neutral... kurzum es war ihm egal, was Personen über ihn dachten, die nicht zu seinem Freundeskreis gehörten, sollten sie ihn für verrückt halten, für ausgeflippt, für exzentrisch für was auch immer, es war ihm egal. "Noch eine wichtige Anmerkung zum Unsichtbarkeitszauber, wobei das ja nicht nur für diesen gilt, sondern für länger wirkende Zauber allgemein, wenn iihr in eurer Konzentration gestört werdet, bricht der Zauber ab, manchmal reicht schon ein Schreck, wie bei mir eben..." die immernoch leicht schmerzende Wange war da ein guter Beweis. "... oder aber auch Bewusstlosigkeit, sowie auch Konzentration auf zuvieles Gleichzeitig, deswegen, falls ihr heute den nicht komplett schafft und ein anderer den auf euch anwendet, seid vorsichtig, nicht das ihr aufeinmal vor einer wenig erstrebenswerten Bekanntschaft steht und dann aus heiterem Himmel auftaucht. Ich würde sogar soweit gehen: Jeder der den Zauber heute nicht perfekt hinbekommt, wirkt diesen ausschließlich auf sich selbst und begibt sich auf direktem Weg in den Schlafsalal, ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, wenn einer von euch an einem Cruziatus zu leiden hat..." Diese Erinnerung war in Paul noch zu lebendig, erst heute, hatte er einen aushalten müssen und war deswegen immernoch ein wenig neben sich zumal, der Todesser es auch wirklich bis an die Grenzen getrieben hatte, ein wenig mehr und vielleicht... nein, soetwas durfte er nichteinmal denken. "Also bei Abbruch der Konzentration Zauber weg, soll heißen: Zuviele Zauber bedeutet ihr werdet sichtbar, wenn ihr es auf sehr weit entfernte Objekte benutzt und nicht löst, wird das zu starken Kopfschmerzen führen, vielleicht zu Bewusstlosigkeit und zwangsläufig zum auflösen des Zaubers. also keine Unsichtbarkeit auf einen Freund der gleich nach Australien Appariert okay? Außerdem gibt es noch eine Methode, wenn man nicht so geübt in Konzentration auflösen ist." Hiermit erklärte er wie man den zauber am einfachsten löste, Yuki hatte es ja an Luna dann auch schon wunderbar demonstriert und Paul deutete nur mit einer Geste auf sie: "Miyuki hat das eben wunderbar demonstriert. Cat, schau einfach kurz den anderen zu und mach es ihnen dann nach, ich glaub so lernst du am Besten daraus." Nun nach den Erklärungen wirkte Paul ein wenig abwesend und er begab sich für einen Moment auf die Couch, platzierte sich dort mit der vollendeten Eleganz eines tobsüchtigen Elefanten, er ließ sich einfach fallen und massierte sich die Schläfen, er hatte Kopfschmerzen, er hatte es eben absolut übertrieben, das war nicht gut, zumal man bei manchen Runenzaubern auch körperliche Nachwirkungen hatte, er durfte sich nicht zu soetwas verleiten lassen, das könnte vollkommen negativ ausgehen... Hoffentlich setzte sich jetzt keiner zu ihm und löcherte ihn mit fragen oder textete ihn zu. Das seine Gedanken gerad wenig freundlich waren... nachvollziehbar, zumindest für ihn selbst, aber immerhin in seine Gedanken konnten die anderen noch nicht hineinhorchen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Mo Jan 16 2012, 10:40 | |
| Yuki kreischte plötzlich neben Ben auf, der sofort vor Schreck zusammenzuckte und einen Schritt zur Seite machte um seine Mitschülerin entsetzt anzusehen. Im gleichen Augenblick spürte er auch schon einen Luftzug nahe an seinem Gesicht vorbei ziehen. Yuki war immer noch Unsichtbar, doch Paul stand da und hielt sie offensichtlich fest woraufhin Yuki nun endlich wieder Sichtbar wurde und mit ihrer Faust nun Pauls Wange streifte. Verdutzt sah Ben die beiden an und hätte er eben keinen Schritt zur Seite gemacht, hätte Yuki ebenso ihn treffen können. Er begutachtete die Szene vor sich kurz, ließ sie aber dann unkommentiert, während er ein wenig Abstand von den beiden nahm und sich seinen Übungen weiter widmete. Sein achter Versuch sich unsichtbar zu machen klappte etwas besser. Von Ben waren nur noch Beine und Hände übrig geblieben, während er noch über sich selbst lachte und gerade den Mund aufmachen wollte um fest zu stellen, dass er nun jedem Geist wahrscheinlich eine gute Konkurrenz sein würde, flog die Tür auf und Cat kam herein. Ben sah zu dem Gryffindormädchen auf. Direkt kannte er sie nicht, wusste aber das sie im Team der Gryffindors Treiberin war. Die Diskussion über Mädchen in auf der Treiberposition wollte er nun wirklich nicht lostreten, also hob er einfach nur seine rechte Hand und gab ein „Hallo.“, von sich, während er sich mit einem Tippen seines Zauberstabs wieder sichtbar machte. Das Ganze war ziemlich anstrengend gewesen und er drehte sich zu Paul um der sich gerade mit der Eleganz einer grauhäutigen Ballerina, auf die Couch fallen ließ. Ben zog die brauen hoch, es schien Paul nicht sonderlich gut zu gehen, er wirkte ein wenig überanstrengt. Dann wandte er sich wieder zu Cat die sich eben zu ihnen gesellt hatte. Da Paul ihr eben noch gesagt hatte sie solle bei den anderen zusehen und Yuki nun wahrscheinlich gleich ihrem besten Freund helfen würde, ging er zu ihr hinüber. „Hey.“, grüßte er nochmal und hob die Hand, während er vor ihr stehen blieb. „Es ist im Grunde eigentlich ganz leicht. Wenn man mal Unsichtbar ist, einfach aufpassen das man nicht über seine eigenen Füße fällt.“, erklärte er kurz, bevor er ihr die Zauberformel nannte und ihr dann zeigte das sie sich mit dem Zauberstab auf den Kopf tippen sollte. Versuch Nummer neun klappte fast gänzlich, noch immer waren Hände und Füße von Ben zu sehen. Er sah auf seine Hände hinab und die noch übrig gebliebenen Turnschuhe an seinen Füßen. „Würde im Grunde ein gutes Halloweenkostüm abgeben, wenn man nicht Gefahr laufen würde, umgerannt zu werden…“, sagte er und richtete sein Blick wieder auf Cat während er sie angrinste, doch das konnte sie natürlich nicht sehen. „Na los, versuchs mal.“, ermutigte er sie, während seine rechte Hand vor ihr auf Stirnhöhe wanderte und sein Zeigefinger ihr zwischen die Augen Tippte.
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|  | | Cat Jordan

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum Mi Jan 18 2012, 19:01 | |
| Cat grinste über das ganze Gesicht und lächelte ihrer besten Freundin zu.„Klasse!“, rief sie, da sie es mehr als beeindruckend fand, wie sie Luna wieder komplett sichtbar machte. Allerdings war ihr jetzt erst aufgefallen, dass Luna vorher halb verschwunden gewesen war. Das lag wohl daran, dass immer wenn Cat den Raum betrat erst einmal eine Zeit brauchte um sich richtig zu orientieren. Was jedoch den Zauber anging, fielen ihr die praktischen Zauber immer ziemlich leicht, solange sie wusste wie sie auszuführen waren. Diesmal jedoch war sie dadurch dass sie wirklich sehr spät angekommen war noch leicht unwissend und sollte den Anderen erst einmal zusehen, was ihr nicht besonders leicht fiel, da sie sich schnell ablenken ließ. Als Paul ihr erst einmal erz#hlte, was sie verpasst hatte, musste sie leicht lachen.„Tut mir Leid. Habs total verplant.", entschuldigte sich. „Mal wieder..", fügte sie murmelnd hinzu und brachte ein schiefes Lächeln hervor. Als Paul auf die Bestrafungen der Lehrer anspielte, stieß sie ihm leicht in die Seite. „Ey!“, sagte sie gespielt eingeschnappt und grinste über das ganze Gesicht. Sie wusste, dass es ein Scherz gewesen war, aber irgendwie hatte er schon Recht. So oft wie Cat erwischt wurde könnte man fast meinen, sie würde neben dem Unterricht nichts anderes mehr machen als Nachsitzen und Strafarbeiten erledigen. Doch so oft ließ sie sich dann doch nicht erwischen und sie fand den Unsichtbarkeitszauber als die perfekte Lösung sich umso häufiger heimlich aus dem Schloss schleichen zu können. Sie starrte Paul allerdings leicht irritiert an bei seinen nächsten Worten. „Heißt das, dass wenn wir uns nicht richtig konzentrieren wir auch einmal ein Ohr vergessen könnten weg zu zaubern und dann mit nur Einem davon rumlaufen? Oder vielleicht sogar ohne Nase?“, fragte sie ihn nun und fasst sich automatisch in ihr Gesicht. Sie war was solche Dinge anging ziemlich ungeschickt, weshalb sie schon häufiger kleinere Verletzungen ertragen musste. Sie selbst fand es nur allzu natürlich mit gebrochenem Arm oder Schramme im Gesicht rumzulaufen, aber ohne Ohr oder Nase wollte sie nun doch nicht durchs Schloss schlendern. Dadurch, dass sie jedoch die Hälfte nicht mitbekommen hatte, war sie sich nicht ganz sicher, ob sie überhaupt alles richtig verstanden hatte und sah nun ratlos zur Decke. Sie sah nun zu Ben, der gerade wieder aufgetaucht war, und zuckte mit den Schultern. Als dieser meinte, sie solle aufpassen, dass sie dann nicht über die eigenen Füße fiel, musste sie laut loslachen. [color=red]„Ich stolper ständig über meine eigenen Füße, also wird das wohl eher schwierig werden.“, sagte sie schmunzelnd, nahm das jedoch nicht allzu ernst. Als dieser sich Unsichtbar zauberte, starrte sie auf seine Schuhe, die noch zu sehen waren, da seine Hände sie verwirrten. „Sicher?“, fragte sie ihn mit großen Augen. „Oder willst du lieber erst Sicherheitsabstand nehmen?“, fragte sie vorsichtig nach. |
|  | | Miyuki Shan Administrator

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum So Jan 22 2012, 17:08 | |
| Während Paul ebenfalls ein wenig Abstand zu der Sechzehnjährigen suchte und der rothaarigen, etwas zu spät gekommenen Gryffindor die bisherigen Schritte erklärte, lobte Luna Miyukis Zauber, der die Ravenclaw wieder sichtbar gemacht hatte. Das typische fröhliche und energiegeladene Grinsen zeigte sich auf Miyukis Lippen, die Luna anblickte und schließlich meinte: "Besser, als wenn du nur in Stücken durch die Gegend rennst." In genau diesem Moment erklärte Ben der neuhinzugekommenen Cat auch schon, wie sie vorgehen musste, während der Älteste der Gruppe sich etwas zurückzog und auf ein Sofa fallen ließ. Miyuki konnte es nur aus den Augenwinkeln sehen, blickte sie doch gerade zu Luna, doch irgendwie sah Paul fertig aus - trotz seines sogenannten Pokerfaces. Kopfschüttelnd drehte die Halbjapanerin den Kopf zu ihrem besten Freund, ihre braunen Augen wanderten von Lunas - wieder sichtbarem - Gesicht zu dem Ravenclaw auf dem Sofa, der sich die Schläfen massierte. Ein leichtes Seufzen entwich ihr, doch die Gryffindor bewegte sich kein Stück auf den Jungen zu. Sie war hilfsbereit, keine Frage, Paul war ihr bester Freund, daran gab es keinen Zweifel, und ihm ging es schlecht, das war unübersehbar, doch Miyuki ahnte, dass es mit den Zaubern und all dem sogenannten Runenkram zusammenhing, hatte er ihr doch bei ihrem ersten Aufeinandertreffen davon berichtet. Würde sie ihn jetzt hier vor den drei anderen darauf ansprechen, würden diese von dem großen Geheimnis, welches den Achtzehnjährigen umgab, erfahren. Es kam selten vor, dass die zierliche Sechzehnjährige die Möglichkeiten miteinander abwog, doch dieses Mal tat sie es. Cats lautes Loslachen riss Miyuki aus ihren Überlegungen und ruckartig schien sie aus einer Art Starre zu erwachen, denn sie drehte fast schon abrupt den Kopf zu ihrer besten Freundin und dem anderen Ravenclaw. Was Ben zu der Rothaarigen gesagt hatte, hatte die Brünette nicht mitbekommen, doch die Worte der Gleichaltrigen verstand Miyuki umso besser. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, da sie genau wusste, wie Cat nun einmal war. Mit ihr wurde es eben nie langweilig. Anscheinend wollte Ben, dass sie ihn unsichtbar zauberte. Das würde spannend werden, zumal Cat den älteren Schüler nun fragte, ob er nicht lieber einen Sicherheitsabstand einnehmen wollte. Miyukis braune Augen wanderten wieder zu der blonden Ravenclaw neben ihr. Fragend blickte sie diese an, dann ein aufforderndes: "Willst du es auch mal an mir versuchen?" So sehr sie Paul insgeheim auch helfen wollte, es wäre wohl besser, wenn er sich in Ruhe einen Moment Pause gönnte, um dann später wieder einsteigen zu können. Er beherrschte als einziger von ihnen den Zauber, so dass er sich ruhig zurückziehen, sie beobachten und gegebenenfalls korrigieren konnte - immerhin konnten sie ihn alle noch nicht zu hundert Prozent, auch wenn es von Mal zu Mal besser wurde. "Vielleicht bin ich ja dann weniger fleckig als du zuvor.", versuchte Miyuki Luna zum Zaubern zu locken, "Los!"
_________________  Mitglied der SduKddnmomuSs.| Goose schrieb: | | Zur nächsten sich bietenden Gelegenheit betrinke dich heimlich hemmungslos und rede mit einem X-Beliebigem den du triffst über alles was dir auf dem Herzen liegt. |
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|  | | Paul Jackson

 | Thema: Re: Gemeinschaftsraum So Feb 05 2012, 19:15 | |
| Wie schnell man sämtliche fiesen Ideen, aus seinem Geist verbannen konnte, war immer wieder faszinierend, in Pauls Fall, wäre es aber zutreffender zu sagen: erstaunlich, wie man so schnell überhaupt jegliche Form von Gedanken aus seinem Geist verbannen kann, man benötigt, nur ein wenig migräneartige Kopfschmerzen und außerdem eine leichte Erschöpfung und eh voilá: alles denken ist verschwunden. So bekam der Ravenclaw auch vorrübergehend wenig von seiner Umgebung mit, er hatte schlicht alles ausgeblendet, er spürte nicht einmal mehr, dass er sich die Schläfen rieb, seine Sicht war beschränkt auf Schwarz. Mit geschlossenen Augenlidern, eine nicht untypische Angelegenheit. Seinen Körper spürte er nicht mehr, nicht die Erschöpfung und auch nicht die Folter durch die Todesser vom Morgen. Eine eigentlich positive Tatsache, würde sie nicht einhergehen mit dem Verlust jeglicher Selbstkontrolle und Wahrnehmung, daher ähnlich erstrebenswert wie ein Vollrausch oder dergleichen, gar nicht. Schließlich nach einigen ... Minuten?...Stunden?...Tagen?... Der Amerikaner vermochte es nicht zu sagen... öffnete er wieder die Augen und mit einem Mal stürzte die Realität auf ihn herein. In einem Augenblick nichts, im nächsten gab es eine völlig Reizüberlastung, mit einem Schlag kehrten, Schmerzen, Erschöpfung und Umgebungseindrücke zurück, alles mit derartiger Intensität, dass er kurz schwankte und Paul für einen Moment schwarz vor Augen wurde, beinahe hätte er das Bewusstsein verloren, vor allen anderen. DAS wäre verdammt peinlich gewesen, nachdem sich sein Kreislauf halbwegs beruhigt hatte und er der Meinung war, er würde damit fertig werden, öffnete Paul ganz langsam die Augen und blickte sich verstohlen um, scheinbar hatte es keiner Mitbekommen oder niemand wollte ihm diesen doch eher peinlichen Moment aus Taktgefühl vor die Nase halten. Mit einem Schulterzucken, begann er nun genau zu beobachten was seine "Schüler" so zusammenzauberten und was er sah, fand er ansprechen. Damit ist nun auch die Frage der Zeit geklärt worden, zumindest, wenn man eins und eins zusammenzählen konnte. Es war etwa eine halbe Stunde vergangen: Die Anderen sind besser geworden, waren aber außerdem noch mit Eifer bei der Sache, was wohl schlicht bedeutete: etwa eine Halbe Stunde war vergangen. Ben machte sich zeimlich gut, er kannte den Ravenclaw nur vom Sehen her, sie waren halt im selben Haus, aber er hatte ihm nicht zugetraut derart eifrig und schnell beim lernen zu sein. Gut umso besser. Sein Blick wanderte weiter zu Cat, die noch nicht richtig angefangen hatte, so schien es. Paul machte sich kurz eine geistige Notiz, dass er gleich mit seinen Gedanken zu ihr zurückkehren musste, als sein Blick weiter wanderte, zu der sehr ungewöhnlichen Paarung: Luna und Miyuki, zwei Mädchen wie sie unterschiedlicher kaum sein konnten und doch bezeichnete Paul sie beide als seine Freunde. Kurz legte sich ein Lächeln auf seine Lippen, ehe er genauer hinsah und sich anschaute wie sie sich bei dem Zauber anstellten, Luna hatte bisher scheinbar noch nicht angefangen und das Yuki dieser Zauber verdammt einfach von der Hand ging, war ja irgendwo klar... oder nicht? Gemächlich erhob sich der Ravenclaw und schlenderte zu seiner besten Freundin hin, Nicht sonderlich heimlich und verstohlen, aber auch nicht wie ein trampeltier, Jemand der abgelenkt war, würde ihn wohl nicht bemerken. Paul verschränkte die Arme und legte sie auf die etwas niedriger Sitzende Schulter der kleinen Japanerin und schaute Luna dabei an, Also Los, mach Yuki mal Unsichbar, dann können wir alle sehen, wie ich mich an der Luft abstütze. Während er dies sprach bildete sich ein Lächeln auf seinen Lippen, die Gemeinheiten waren dem jungen Mann... zumindest vorerst... ausgegangen. |
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