StartseitePortalFAQSuchenMitgliederAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Der Gemeinschaftsraum

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Beedle der Barde
Geschichtenerzähler



BeitragThema: Der Gemeinschaftsraum   Fr Feb 25 2011, 12:39

Unter dem See gelegen und von grünlichen Kugellampen ausgeleuchtet schimmert der Raum in grünem Licht. Um den offenen Kamin herum und verteilt im Raum stehen einige hohe Lehnstühle. Als Dekoration dienen Schrumpfköpfe. Quelle: HP-Wiki

_________________


Bitte, bitte keine Nachrichten an dieses Account!
PMs können hier nicht beantwortet werden. Meldet euch bei einem Teammitglied!
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Mo Mai 09 2011, 20:56

.:Firstpost:.
Savanna lief die Treppe zum Kerker hinunter, bis sie an dem Portrait zu ihrem Gemeinschaftsraum angekommen war. Das brünette Slytherin Mädchen atmete ein paar mal tief durch. Jetzt war es wieder zeit für ihren Auftritt. Für ihre "Show" die sie immer spielte. Für alles. Savanna musste es weiterhin schaffen ihren "Ruf", wenn man diesen überhaupt so nennen konnte, aufrecht zu erhalten. Sie war die Zicke. De Unnahbare, die die jeder hasste (jedenfalls alle Mädchen die einigermaßen bei Verstand waren und einen Freund hatten). Aber Savanna kam damit klar. Sie hatte es sich doch immerhin selbst ausgesucht so zu sein, wie sie jetzt war. Sie wollte keine Freundinnen und Freunde haben... Naja Freunde schon aber in einer anderen Art und Weise wie es üblich war. Nett gesagt: Sie war sowas in der Art wie eine Bitch. Auch wenn sie eigentlich nie hatte so sein wollen. sie musste wenigstens so tun als ob und so langsam gefiel es ihr, dass keiner sie leiden konnte. Irgendwie gab es ihr einen Kick. Sie schloss für einen Moment die Augen und noch immer stand sie vor dem Gemeinschaftsraum, oder besser gesagt vor dem Portrait welches aufgehen musste damit sie in den Gemeinschaftsraum überhaupt hinein kam. Sie würde das locker schaffen. Immerhin war sie Savanna Maria Montoja Fioré van der Louve. SIE war eine Schauspielerin..... naja jedenfalls sowas in der Art und sie machte ihre Arbeit bis jetzt wirklich ziemlich gut. Seit sie 9 war, hatte niemand mehr an der "Zicke" gezweifelt. Im ersten Moment hatte es sie schon verletzt das keiner sie mehr so sah, wie sie wirklich war aber das lag wohl auch an ihrer neuen Kleidungsart und an ihren neuen Haaren. Nunja, Der Slytherin war es Recht gewesen. Wenn die Leute sie nicht so sahen wie sie war, dann war es halt so. Egal wie schlau Leute waren, nie schafften sie es, die Blondine zu durchschauen nicht mal Leute die sowas eigentlich richtig gut konnten. Sogar ihre Tante hatte gesagt dass ,hätte sie es ihr nicht gesagt, sie geglaubt hätte sie wäre wirklich eine Zicke. Aber das war sie wirklich nicht. Man musste sich nur ihr Vertrauen erarbeiten..: Aber bis jetzt hatte das wirklich niemand geschafft. Mit einigen verstand sich Savanna wirklich ziemlich gut. Zum Beispiel war da ihre beste Freundin Gege. Klar, sie war eine Zicke genauso wie sie und Savanna hätte sie vermutlich gehasst wenn sie nicht so wäre, wie sie jetzt war. Aber eigentlich war sie wirklich okay. Langsam hatte sie sich daran gewöhnt was mit ihr zu unternehmen, mit ihr zu lästern und so weiter. Als sie dann endlich das Passwort gesagt hatte, trat sie in den Gemeinschaftsraum und setzte sich auf einen der Sessel ohne auch nur einen der Schüler oder Schülerinnen zu beachten. Savanna sah in das Feuer und ab und zu auch mal zum Portraitloch. Allerdings nur weil sie hoffte, dass Gege jeden Augenblick hereinkam und sie mal wieder was zu tun hatte. Alleine im Gemeinschaftsraum zu sitzen ( der auch ziemlich leer war, was das brünette Mädchen ziemlich wunderte) war wirklich langweilig....
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Mo Mai 09 2011, 21:16

Firstpost


Georgina stand vor dem Gemeinschaftsraum und fuhr sich noch schnell durch die Haare. Sie würde zwar nur im Gemeinschaftsraum sitzen, jedoch wollte sie perfekt aussehen. Wie immer. Also strich sie sich noch mal alles glatt und fuhr sich erneut durch die Haare. Dann sagte sie das Passwort und trat in den Gemeinschaftsraum ein. Puuh viel ist hier ja nicht los. Sie setzte ein Lächeln auf und lief wie ein Model durch den Gemeinschaftsraum bis sie endlich Savanna sah, ihre beste Freundin. "Savanna!", schrie sie und umarmte sie. "Wie gehts dir?", fragte sie sofort nach und lächelte sie an. Dann setzte sie sich neben sie. "Na wie waren deine Ferien?" GeGe war überglücklich ihre beste Freundin wieder zu sehen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Di Mai 10 2011, 10:14

Noch immer sah das Brünette Mädchen in das Feuer und seufzte ganz leise. Es ging ihr wirklich auf die Nerven das niemand da war, den sie kannte. Am liebsten hätte sie einfach sich hingelegt und geschlafen. Aber müde war sie trotz allem rein gar nicht. Also konnte sie das "schlafen" schon mal vergessen. "Ich dreh durch ey." murmelte die brünette Slytherin ganz leise zu sich selbst und erntete dafür einen genervten Blick eines Slytherins. "Was? Glotz mich nicht so dumm an und verpiss dich lieber" sagte sie,stand auf und sah den Typen herausfordernd an. Dieser grinste sie allerdings nur dümmlich an, was sie die Augen verdrehen ließ. Sah schon komisch aus, dass sie als Mädchen einen Gorilla, oder was der Junge auch darstellen sollte, herausforderte. Immerhin war sie knapp 1 Kopf wenn nicht sogar fast 2 kleiner als er. Aber das störte sie herzlich wenig. So war Savanna nun mal. Ihr war es egal, ob sie sich dadurch in Gefahr brachte oder sowas in der Art. Was sie eigentlich eh nicht tat, denn das was er an Größe voraus hatte, hatte sie an Gehirn wieder aufgeholt. Der Kerl sah nämlich wirklich mehr als nur dümmlich aus. Sie ging noch einen Schritt auf ihn zu, sodass sie nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren und sie zu ihm hochsehen musste. Wie ätzend das doch war! Und dass auch noch, obwohl sie hohe Schuhe trug! Aber sie ließ sich nicht beirren und fuhr fort. "So du Gorilla. Entweder du verpisst dich jetzt sofort, hörst auf mich dumm anzusehen und anzugrinsen, oder mein Absatz wird gleich in deinem Fuß versenkt und wenn du denkst, dann würde ich mit Konsequenzen rechnen müssen, da liegst du falsch. Sowas kann nämlich passieren! Uuund unser Hauslehrer mag mich lieber als dich. Pass lieber auf. Und ja! Das soll eine Drohung sein" sagte das Slytherin Mädchen dann zuckersüß aber dennoch mit einem bedrohlichen Unterton in der Stimme. Der Slytherin jedenfalls schien zu verstehen und lief aus dem Portrait. Savanna grinste triumphierend und in diesem Moment kam ihre beste Freundin Georgina rein. "GEGE!!!" schrie das Slytherin Mädchen glücklich. Sie hatte ihre Freundin die ganze lange Zeit über wirklich vermisst. GeGe und sie verstanden sich nun mal einfach blendend und das würde Savanna auch nicht bestreiten. Außerdem hatte sie denselben Charakter wie sie. Also wieso nicht zu 2 die Schule unsicher machen? DIe Umarmung erwiederte die Brünette sofort grinsend. "Super!!! und dir? Und Ferien naja okay.. eigentlich und deine?" fragte sie dann erneut und total aufgedreht. Dann allerdings musste sie grinsen und setzte sich wieder. "Los! Erzähl mir alles!" forderte sie dann auf.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Di Mai 10 2011, 18:40

Georgina lächelte ihre Freundin an. Sie war froh, sie wieder zusehen und freute sich auch richtig. Jedoch musste sie auch die ganze Zeit an ihre Probleme denken, weswegen sie abwesend wirkte und das Lächeln so künstlich aussah. Außerdem passte Georgi auch nicht richtig auf. Deswegen fragte die Slytherin einmal kurz:"Ähh was? Was hast du gesagt?" Sie schüttelte kurz mit dem Kopf und sagte dann lächelnd:"Mir gehts eigentlich auch ganz gut. Wie meine Ferien waren?" Hmm ihre Ferien waren eigentlich ganz spannend gewesen. Okay, der letzte Teil ihrer Ferien. Der Rest war ja langweilig wie immer. Dann sprach sie weiter:"Naja, sie waren eigentlich langweilig wie immer und deine?"
Als Savanna forderte, sie solle alles erzählen, seufzte das brünette Mädchen kurz. Sie mochte Savanna ja und vertraute ihr auch, aber ihr größtes Geheimnis wollte und konnte sie ihr einfach nicht anvertrauen. Georgina hatte einfach zu viel Angst. Aber sie sagte noch:"Ich bin von zu Hause weggelaufen. Das war das einzig spannende. Mehr nicht. Und bei dir?" Sie versuchte etwas zu lächeln, was ihr aber nicht so gut gelang. Irgendwie brökelte ihre Fassade, wenn Savanna dabei war und sie war nicht mehr diese dumme Schlampe. Nein, sie war der kleine Sonnenschein von früher, aber so wollte sie gar nicht sein. Sie wollte die Georgina bleiben, die sie jetzt war und niemand anderes.
Sie riss sich zusammen und brachte dann irgendwie ein aufrichtiges Lächeln zu stande.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Di Mai 10 2011, 18:59

Savanna biss sich erneut kurz auf die Unterlippe, als sie sagte, sie hatte ebenfalls nicht wirklich etwas gemacht und dass es ihr gut ging. "Jaa mir gehtz auch gut" sagte das brünette Mädchen dann mit einem grinsen auf dem Gesicht. Irgendwie war Savanna in Gegenwart ihrer besten Freundin gar nicht mehr so wie sie eigentlich war gegenüber den anderen. Leise seufzte sie und fuhr sich kurz mit der Hand durch die Haare. Ihre Freundin hatte also auch nichts wirklich spannendes zu berichten und so war es bei ihr ebenfalls nichts war passiert, während sie zuhause war. Naja, was sollte sie denn sonst in einem völlig leeren Haus machen? In einer Stadt, in der niemand sie mochte. Sie sah dann ihre Freundin an und versuchte die Traurigkeit gant schnell zu überspielen, was ihr auch gut gelang. Jetzt nicht schwach werden Savanna! ermahnte sie sich schnell im Gedanken. Seit 7 fast sogar 8 Jahren hatte die Brünette es geschafft vor allen ihr wahres Ich geheim zu halten. Vor wirklich jedem und keiner hatte Verdacht geschöpft. Jetzt durfte sie doch nicht aufgeben! Nicht einfach ohne nachzudenken irgendeine scheiße baun. So schnell wie sie ihre Fassade verloren hatte, hatte sie sich schon wieder gefasst und ein Lächeln breite sich schnell auf ihrem Gesicht aus. Höchstens 3 Sekunden hatte man ihr die Traurigkeit angesehen und sie hoffte wirklich dass Georgina in diesem Augenblick mit sich selbst beschäftigt hatte. Erneut fuhr sie sich mit der Hand durch die Haare, ehe sie nachdenklich zu ihrer besten Freundin sah. Nicht einmal ihr hatte sie das erzählt. Aus Angst, sie würde sie dann nicht mehr mögen oder so. Aber konnte das wirklich passieren? Savanna hoffte nicht, denn ihr vertraute sie wirklich. Irgendwann musste sie es ihr ja erzählen... Sie musste nur auf den richtigen Zeitpunkt warten..."Bei mir war gar nichts los.. War zuhause und naja niemand da" meinte sie dann ehrlich, ohne zu erwähnen das sie gar keine Familie mehr hatte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Di Mai 10 2011, 19:14

"Was hast du dann die ganze Zeit gemacht? Dich gelangweilt? Wo war denn deine Familie?", fragte die brünette Slytherin verwirrt. Georgina hatte immer gedacht, dass Savanna eine tolle Familie hatte. Jedenfalls eine bessere als Georgina sie hatte. Denn in ihrer wurde sie nach ihrer Sicht hin nur gequält. Wenn das andere wüssten, würden sie vielleicht denken, das wäre nicht schlimm und würden sogar sagen, dass man dadurch schön dünn bleibt - was ja eigentlich auch stimmte -, aber man machte sich nur damit kaputt. Sie war ja das lebende Beispiel!
Ihr ganzes Leben lang wollte Georgina dünn bleiben und ihre perfekte Figur behalten, aber dass es soweit ging, hätte sie nie gedacht. Jetzt wollte sie am liebsten fett sein. Okay, nicht unbedingt fett, aber eben nicht mehr so dünn. Sie seufzte kurz.
Dann sah sie wieder zu Savanna. Sie merkte, dass irgendwas war, jedoch wollte sie sie nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es ja etwas privates? Und Savanna wusste ja, dass sie immer zu ihr kommen konnte, falls etwas war. Und ich weiß, dass ich immer zu ihr kommen kann. Soll ich es ihr sagen? Ich bin mir einfach nicht sicher. Oh man, was soll ich denn jetzt tun?! Man konnte Georgi richtig ansehen, dass sie mit sich selbst kämpfte.


Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Di Mai 10 2011, 19:23

Savanna lächelte ein wenig, aber als GeGe dann nach ihrer Familie fragte, biss sie sich auf die Unterlippe. Eine Weile war es still, denn die brünette Slytherin wusste einfach nicht, was sie hätte antworten können. Was genau, hätte sie denn sagen sollen`? Sollte sie lügen und sagen, dass alles bestens war? Das sie und ihre Familie ganz viel unternommen hatten zusammen? Oder sollte Savanna die ganze Wahrheit sagen? Das ihre Eltern gar nicht mehr lebten und das sie ganz alleine war? "War niemand zuhause" meinte sie dann schließlich schulterzuckend, was ja auch irgendwie stimmte. Dann allerdings seufzte sie. Wieso sollte sie es ihrer besten Freundin nicht einfach sagen? Was war denn so schlimm daran? Georgina würde es wahrscheinlich eh niemandem weiter erzählen, wem denn auch? "Naja, meine Eltern leben schon nicht mehr und ich war in dem leeren Haus. meine Tante war nicht zuhause... Freunde hab ich da eh keine und Tja. Langeweile" meinte sie dann schließlich und zwang sich zu einem grinsen, wobei sie bei ihren "Freunden" kurz den Mund verzog. Freunde... Allein der Begriff könnte dafür sorgen dass sie in Tränen ausbrach.Sie hatte ihren "freunden" doch vertraut.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Do Mai 12 2011, 20:34

Es war lange Zeit still, weswegen Georgina sich etwas unwohl fühlte. So war sie nie, aber heute war irgendwas anders. Als Sav sagte, es war niemand zu Hause, nickte GeGe kurz. Dann seufzte sie kurz und sah sich in dem Gemeinschaftsraum der Schlangen um. Niemand war hier, worüber sie auch ziemlich froh war, denn selten sah man Georgina wie sie jetzt gerade war. Sie wirkte gerade so traurig und zerbrechlich, was man gar nicht von ihr kannte. Die Slytherin für sich durch die braunen langen Haare und horchte dann auf, als Savanna erneut etwas über ihre Eltern sagte. Als sie so erzählte, wurde GeGe irgendwie traurig und hatte sogar einige Tränen in den Augen. "Deine... Deine Eltern sind tot?", fragte sie stotternd. Ihr tat das wirklich Leid, weswegen sie ihre beste Freundin sofort in den Arm nahm. "Das tut mir so Leid für dich. Warum hast du mir denn nichts gesagt?" Also jetzt war Georgina wirklich froh, dass niemand hier war. Nie weinte sie, wenn andere dabei waren, nur nachts, wenn alle schliefen und niemand sie hörte. Sie hat mir das gesagt, also werde ich ihr mein Geheimnis sagen. Georgina löste sich von ihr, sah sie traurig an und wischte sich die Tränen weg, jedoch kamen immer wieder neue. "Ich... Ich weiß einfach nicht, wie ich dir das sagen soll. Das ist so schwer. Es fällt mir auch nicht gerade leicht, dir das zu sagen, aber ich muss einfach. Du hast mir das mit deinen Eltern erzählt, also werde ich dir auch mein Geheimnis erzählen." Sie wischte sich erneut die Tränen weg, aber alles half nichts. Sie musste gerade einfach weinen und das ja eigentlich zu Recht. Noch niemanden hatte sie dieses große Geheimnis anvertraut und das war auch ein großer Schritt für sie, das ihrer besten Freundin zu sgaen. Auch hoffte die Slytherin, dass das ein Weg zur Besserung war. Kurz atmete sie noch mal tief ein und durch und begann dann zu erzählen:"Also ich hab ja erzählt, dass ich von zu Hause abgehauen bin zu meiner Tante und naja, das hatte einen bestimmten Grund: Meine Mum will ja unbedingt, dass ich in der Modelagentur arbeite, in der sie arbeitet und sie will unbedingt, dass ich dünn bleibe. Auf jeden Fall nimmt sie mir jedes Essen weg, das zu viele Kalorien hat und ich darf nur noch Obst und Gemüse essen. Sie hat damit angefangen, als ich 14 war. Es wurde immer schlimmer und ich musste ständig brechen und alles drum und dran. Irgendwann bin ich zum Arzt gegangen und der hat mir dann gesagt, dass ich eine Bulimie habe. Ich habs bis jetzt niemanden erzählt außer dir halt. Naja und weil es meine Mum eindeutig zu weit getrieben hat und das sich einfach nicht bessern konnte, bin ich zu meiner Tante und die will mir helfen, aber es wird einfach nicht besser. Du musst mir helfen. Ich schaff das sonst nicht. Bitte." GeGe sah ihre beste Freundin flehend an. Während sie gesprochen hatte, waren ihr die ganze Zeit Tränen über die Wange geliefen. Auch schluchzte sie die ganze Zeit. Sie war wirklich froh, dass nicht noch ihre Stimme abgebrochen war. "Bitte hilf mir Savanna. Du bist die Einzige, die ich habe. Bitte." Immer mehr Tränen liefen der Slytherin über die Wange und immer wieder sah sie Sav flehend an.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Do Mai 12 2011, 20:46

Savanna sah ihre Freundin an als sie anfing weinen und sie in den Arm nahm. Sie berührte das beinahe sogar mehr als Savanna selbst. Als Georgina dann sagte, sie musste ihr auch ein Geheimnis erzählen, biss Savanna sich auf die Unterlippe. Aber damit was gege sagte, hätte das brünette Slytherin Mädchen niemals gerechnet. Dann war es auch kein Wunder das GeGe ihre mutter hasste. Aber sie war überfordert mit der Situation. "Hey" murmelte sie leise als sie immer wieder anfing zu weinen. Sowas konnte Savanna nicht leiden, da sie mit ihrer Veränderung alles positive verdrängt hatte. Als ihre Freundin fertig war mit erzählen nahm sie sie in den Arm. "GeGe. Ich hatte ja keine AHnung" sagte sie leise und auch ihr liefen jetzt Tränen über die Wangen, was bei ihr gar nicht mehr sonst vorkam. Aber das war wirklich das heftigste was sie je gehört hatte. Aber jetzt musste sie ihr auch alles sagen. Alles was sie bedrückt hatte, einmal und nie wieder erzählen. "GeGe... Also das ist noch nicht alles. Meine Mutter ist schon tot gewesen als ich noch ganz klein war. Ich hab immer was mit meinem Papa was gemacht und. ja er war halt mein bester Freund. Aber dann ist er bei einem Unfall gestorben und ich hab meine "Freundinnen und Freunde" angerufen und alles erzählt, aber keiner hat mir zugehört und" Savanna brach kurz ab, da sie befürchtete, ihre Stimme würde ihr nicht mehr weiter gehorchen. Erneut liefen auch ihr Tränen über die Wangen, welche sie achtlos wegwischte. "Und ich bin weggelaufen. Sofort zum Frisör. Wieso ich das gemacht hab weiß ich selbst nicht und es kommt mir auch ziemlich dumm vor, aber ich wollte einfach nie mehr so sein wie mein Dad mich gekannt hatte. ich hab mir die Haare gefärbt und wurde zu dem was ich bin, Die kleine "schlampe" als die sie mich bezeichnen. ich wollte nicht mehr verletzt werden. Ich wollte einfach keine Freunde mehr haben, die mich verletzen konnten wann sie wollten. Alle hasste mich und was das schlimmste ist, keiner hat bezweifelt das ich so eine dumme kuh bin. Alle haben mich gehasst und ich glaube ich hatte nie echte freunde. Ich war schon immer allein und nur meine tante weiß das. Und jetzt du" sagte die Brünette dann und strich sich erneut die tränen aus dem Gesicht. "Ich versuch dir zu helfen GeGe und ich will nicht, dass das hier jemand erfährt. Ich werd dein Geheimnis wirklich für mich behalten und du kannst mir vertrauen. ich weiß nicht wie, aber wir schaffen das" sagte sie dann ehrlich und umarmte ihre Freundin erneut.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Do Mai 12 2011, 21:07

Immer mehr Tränen liefen der brünetten Slytherin über die Wangen. Sie wollten einfach nicht aufhören immer wieder ihre Wange hinunterzulaufen. Immer wieder wischte sie sie weg, aber es kamen wieder welche. Sie schluchzte laut und umarmte Savanna wieder. Sie kam sich gerade so zerbrechlich vor. Einfach so allein und verlassen, obwohl Sav hier war. "Das... Das ist einfach so schrecklich. Von Tag zu Tag wird es schlimmer und du weißt wie ich bin. Ich will alles alleine lösen. All meine Probleme. Ich fress alles in mich hinein und sag niemanden was. Du weißt nicht, wie schwer das für mich war, dir das zu sagen. Ich war damals so am Boden zerstört, als ich das erfahren habe. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Deswegen hab ichs niemanden erzählt. Ich hab einfach das getan, was meine Mum von mir verlangt hat. Habs einfach ignoriert und bin immer auf das Klo gerannt. Immer.", erzählte sie weiter schluchzend. Ihr war es egal, ob man sie so sah. Sollte man halt sehen, dass auch die liebe Georgina Johnson weich werden konnte. Ihr war es egal, ob sie dadurch ihr Image verlieren würde. Sollten sie halt alle sagen, was sie wollten. Ihr war es relativ egal.
Die Slytherin merkte, wie auch Savanna anfing zu weinen und sah sie kurz an. Aus irgendeinem Grund huschte ein Lächeln über ihre Lippen. Sie war ihr so dankbar, dass sie ihr zuhörte und sie ein bisschen auch verstand. Jetzt wusste sie wieder, warum die beiden so gute Freunde waren: Sie verstanden sich immer, egal was war und sie waren immer füreinander da. Nicht, weil sie beide die "Schlampen von Hogwarts" waren.
Als Savanna weiter erzählte, liefen ihr immer mehr Tränen die Wange hinunter. "Wieso hast du mir das nie erzählt? Ich hätte es doch nie jemanden weiter gesagt. Du weißt doch, dass du mir vertrauen kannst. Aber du hattest bestimmt so großen Schiss wie ich oder?", fragte sie dann leise und nahm ihre Freundin wieder in den Arm. Ihr tat das gerade alles so Leid und sie wollte jetzt wirklich nur jemanden haben, den sie umarmen konnte. "Ich hab dich lieb und ich werde niemanden dein Geheimnis sagen. Versprochen. Und wir werden das schon schaffen. Irgendwie. Und danke für alles. Das bedeutet mir wirklich viel.", sagte sie dann schluchzend und wischte sich die Tränen weg. Jetzt kamen keine neuen mehr, worüber die Slytherin ganz froh war. Dann löste sie sich von Savanna und zwang sich zu einem Lächeln, was ihr auch einigermaßen gelang.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Fr Mai 13 2011, 11:43

Savanna atmete ein paar mal tief durch als Georgina ihr weiterhin alles erzählte. Es war schon wirklich heftig was die beiden Slytherin Mädchen durchgemacht hatten, aber zusammen würden sie sicherlich einen Ausweg finden. Da war die brünette sich eigentlich vollkommen sicher. Immer wieder liefen die Tränen ihr über die Wangen, was ihr langsam schon wirklich auf die Nerven ging, doch immer wieder wischte sie sie weg und hoffte, dass sie endlich aufhören würden herumterzulaufen. Ausgeheult oder sowas, wäre in diesem Fall wirklich mal was tolles gewesen. "Ja, ich hatte auch zu große Angst. Ich weiß ich kann dir vertrauen, aber da war immer so eine Blockade in meinem Kopf die gesagt hat, ich soll es lassen und ich weiß auch nicht. " meinte sie dann schließlich und endlich hörten die Tränen auf über ihre Wangen zu laufen. Dankbar wischte sie die restlichen beiseite und wurde auch schon wieder von ihrer Freundin umarmt. Georgina war also wirklich eine wahre Freundin und es hatte ganze 6 Jahre gedauert um dass endlich zu erfahren. Sie hatte 6 Jahre spielen müssen, hatte sich einen "Ruf" wenn man diesen überhaupt so nennen konnte, aufgebaut und hatte erst jetzt gemerkt wie dumm sie eigentlich gewesen war. Durch das was damals passiert war, hatte sie sich nicht mehr getraut Georgina etwas zu erzählen und GeGe war das ganze auch unangenehm gewesen, was Savanna natürlich verstehen konnte. Doch sie würde ihr auf jeden Fall helfen. Sie hatte keine Ahnung wie sie das anstellen sollte, aber ihr war klar, dass sie keine andere Wahl hatte. Georgina war jetzt wirklich ihre Fruendin und sie hatte dies heute mehr denn je bewiesen. Savanna hatte endlich eine Person gefunden der sie vertrauen konnte, allerdings hatte das 6 Jahre gedauert. Niemals würde eine andere Person sie so gut kennen. Denn wer hatte schon lust darauf, zu versuchen hinter die Fassade zu blicken? Wer wollte schon 6 Jahre seines Lebens verschwenden nur um Savanna besser kennenzulernen? Keiner und das wusste die Slytherin auch. Vielleicht, war ja auch das der wahre Grund weshalb sie Menschen nicht an sie ran ließ? Weil sie wusste, dass sie einer Person nicht von einem Tag auf den anderen vertrauen konnte. Was wenn sie niemals wieder jemandem dies erzählen konnte? Sie wusste es nicht und wollte eigentlich auch nciht weiter darüber nachdenken wenn sie ganz ehrlich war.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Mo Mai 16 2011, 19:05

Zeitsprung

Josephina hatte ihre Koffer in ihr Zimmer gebracht und sich dort leicht eingerichtet. Sie hatte sich ein Buch genommen und war in den Gemeinschaftsraum gegangen. Josie bemerkte, dass noch mehr Slytherins dort waren und sah leicht verstreut zur Decke. Sie mochte nicht alle, doch es war niemand abgeneigt ihr gegenüber, da sie wussten, dass ihre Familie aus Todessern bestand. Und da kaum jemand wusste, dass sie selber diese Ansichten verabscheute, mochten die meisten Slytherins sie. Doch Josie war es wirklich nicht sehr lieb sich verstecken zu müssen, doch sie tat dies aus Angst.
Nach oben Nach unten
Akysa Rothwood




BeitragThema: Re: Der Gemeinschaftsraum   Do Mai 19 2011, 20:19

[center]Es war diese kleine perfekte Welt die nun vor ihr lag in Schutt und Asche, die Flammen loderten um sie herum. Akysa schloss für einen kurzen Augenblick die grünen Augen, die Gedanken verschwammen ineinander denn es war als würde sich diese kleine Welt nun in der Realität wieder finden. Die Hände verkrampften sich der schwarzhaarigen, sie kniff die Augen zusammen versuchte sich wieder zu beruhigen denn es war egal was nun mit ihre Familie war, es war egal was sie in diesem Augenblick fühlte denn es interessierte niemanden, es hatte niemand anderen zu interessieren wie sie sich fühlte den niemand würde ihre verletzliche Seite je kennen lernen. Akysa zog ihren Zauberstab aus der Tasche ließ ihn langsam zwischen ihren Fingern hin und her rollen. Sie war nicht dieser willenlose Diener wie all die anderen Todesser, sie war nicht einmal ein Todesser denn sie wusste nicht für was sie sich entscheiden sollte. Sie war nicht die die ihrem Onkel Blind folgte denn sie war immer noch ein selbstständiges denkendes Wesen das sich nichts sagen ließ. Sie machte das was sie wollte und versuchte das was sie will auch durch zu setzen man musste nicht immer offensichtlich an etwas Schuld sein um etwas zu können denn man konnte auch die Fäden in der Hand haben hinten rum. Das süffisante grinsen legte sich auf die Perlfarbenen Lippen der 17 Jährigen, langsam schritt sie auf den leeren Sessel nahe des Kamins zu, es war der erste Tag in diesem Schloss. Es war als würde sie wieder in ihre alte Heimat zurück kehren die sie schon vor langem verlassen hatte denn sie würde nicht noch einmal zurück kehren. Doch war sie wieder in diesem so verhassten Schloss es war Potter und seine Schlammblutfreundin sowohl auch sein Blutsverräter Freund der dieses Schloss nicht wieder betreten hatte vielleicht auch nur weil dieses Schloss nun unter der Leitung von Severus Snape stand oder auch weil man nach ihm suchen würde da der Dunkle Lord wieder da war. Akysa steckte ihren Zauberstab zurück in ihren Umhang, der Blick blieb an ihrem kleinen Kater hängen. Persephone der langsam tapsend auf sie zu kam. „Na mein kleiner“ sprach sie mit leiser Stimme das grinsen wurde eine Spur breiter, diese kleine Katze war nun schon einige Zeit an ihrer Seite. „Hast du Hungere mein dicker?“ fragte sie mit ruhiger Stimme sie strich über das weiche Fell des schwarzen Katers. Er war noch in jungen Jahren doch schon so ruhig. „Später bekommst du etwas ich wird dir etwas holen“ versprach sie dem kleinen Kater dabei streichelte sie ihm sacht über den Kopf doch ihr Blick wanderte langsam durch den n wenig gefüllten Raum. Josephina befand sich ebenfalls in diesem Raum auch Savanna und Georgina waren hier. Das Lächeln erstarb auf dem ausdruckslosen Gesicht der schwarzhaarigen. Das Schnurren des Katers wurde lauter. „Warte noch ein bisschen“ sprach Akysa mit leiser Stimme. Geduld war etwas das auch sie selbst oft nicht hatte doch darin übte sie gerade. Das Band das zwischen ihr und Nexus gab war verschwunden denn dieses Vertrauen das sie zu ihm hatte war verschwunden. Er hatte sie angelogen und verletzt. Es kam selten vor das sie so etwas so schwer verletzte doch dieses Mal war es wie ein Schlag ins Gesicht gewesen denn sie vertraute ihm und nun war es als würde sie niemandem mehr vertrauen können. Das Rest Farbe wich ihr aus dem Gesicht, sie sollte nicht schon wieder abschweifen, sich verlieren in der irrationalen Welt. Denn die Gedanken brachte sie auch nicht weiter, sie sollte diesen Streit, diese Lügnerei und das brechen ihres Vertrauens vergessen. Es sollte wohl einfach nicht sein das sie jemanden hatte denn sie wirklich vertraute. Langsam erhob sich die schwarzhaarigem der kühle Blick wanderte langsam durch den Raum, verächtlich sah sie in diesem Raum um. Dies war das letzte Jahr da sie diese Schule ihre Heimat nennen musste. Akysa strich sich die Lose haarsträhne aus dem gesicht ließ sich abermals in einen Sessel fallen. Sie wollte nicht aufstehen, sich irgendwo hin schlagen um da nur wieder andere Leute zu begegnen. Akysa schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Nun man konnte es nicht ändern es war nun einmal so und sie würde es warscsheinlich nicht einmal ändern wollen. Sie richtete sich langsam auf, machte sich auf den Weg irgendwo hin hauptsache nicht einfach nur herum hocken vielleicht würde sie irgendwo jemanden finden den sie mochte oder auch nicht. Akysas blick wanderte noch einmal durch den gemeinschaftsraum ehe sie ihn verließ.

>Gelände
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
 

Der Gemeinschaftsraum

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

 Ähnliche Themen

-
» Im Slytherin Gemeinschaftsraum
» Slytherin Gemeinschaftsraum
» Im Gang zum Slytherin-Gemeinschaftsraum
» Gemeinschaftsraum Gryffindor
» Gryffindor Gemeinschaftsraum

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
WORLD AROUND YOU :: Innerhalb Hogwarts :: Untergeschoss :: Slytherin Gemeinschaftsraum-